Überpüfung der Zusammenarbeit Stadt - Stadtwerke

Stadtwerke, Bau und Gartenhof, Straßenunterhaltung und Neubau müsse eine Hand!

Die Stadtwerke sind Dienstleister der Stadt. <br />
Deshalb müssen sie auch dem Rat unterstellt sein.
Die Stadtwerke sind Dienstleister der Stadt.

Deshalb müssen sie auch dem Rat unterstellt sein.
1)Die F D P beantragt eine Überprüfung zur Verbesserung der Zusammenarbeit der Stadtwerke, der Stadtverwaltung, und des Rates.
2) Wir beantragen die Planungen, Durchführung und Finanzierung der Maßnahmen Stadtwerke der Verwaltung, unter Beteiligung der Politik, dem A S E zuzuordnen.
Begründung:
Die Kündigung des Vorstandes der Stadtwerke, Herrn Döör, sollte für den Rat und der Verwaltung Anlass sein, zur Überprüfung der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens Stadtwerke. Hier gibt es seit Gründung der A O R, unnötige, nicht hinnehmbare Reibungsverluste zwischen den Stadtwerken, dem Rat und der Verwaltung.
Die Schwerpunkte beziehen sich auf die Erfüllung der Aufgaben des Bau- und Gartenhofes. Hier werden nach unserer Auffassung und Kenntnis, die vertraglichen Vereinbarungen zwischen den Partner Stadtwerke, Stadtverwaltung und Rat nicht zur Zufriedenheit erfüllt.
Ein Schwerpunkt ist die Straßenunterhaltung:
Die Straßenunterhaltung durch die Stadtwerke entsprechen nicht den Erfordernissen der Belastungen des Verkehrsaufkommen. Dringend notwendige Unterhaltungs- maßnahmen werden nicht ausreichend, oder gar nicht berücksichtigt. . Es entsteht der Eindruck, das dieses bewusst in kauf genommen wird. So bald die Straßen durch Pflegemaßnahmen nicht mehr zu erhalten sind, werden sie in die Kategorie Neubau eingestuft. Dieses überfordert den Haushalt der Stadt.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister. Ich beantrage eine Umgestaltung der Organisation der Stadtwerke und dieses bei der Einstellung eines Bewerbers zu berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Ober-Sundermeyer

Veranstaltungstipp

Clinton gegen Trump: Public Viewing mit Diskussion

Am 26. September trifft Hillary Clinton bei der ersten Fernsehdebatte zur US-Präsidentschaftswahl auf Donald Trump. Die Stiftung für die Freiheit lädt in Kooperation mit der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung e.V. und dem Amerika Haus e.V. Nordrhein-Westfalen ...

Henning Höne MdL, Siegfried Mühlenweg , Wilhelm Ober-Sundermeyer zu Besuch bei Fa. KögeleSchäffler zu besuch bei Fa.Kögel

Die heimische Witschaft sichert Arbeitsplätze.

Die F D P besucht  Fa. Kögel in Eidinghausen., ein privat geführtes Unternehmen.
Die F D P besucht Fa. Kögel in Eidinghausen., ein privat geführtes Unternehmen.
Das einheimische Wirtschaftsunternehmen Kögel ist der Garant für sichere Arbeitsplätze in Bad Oeynhausen und Umgebung. Derzeit beschäftigt es ca. 220 Mitarbeiter.
Um den Steigerungen der Leistungsanforderungen seiner Auftraggeber auch in Zukunft erfüllen zu können, setzt die Fa. Kögel auf eine laufende Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.
Ein Schwerpunkt ist der Nachwuchs. Zur Zeit befinden sich 25 junge Menschen in der Berufsausbildung.
Es werden ca. 80% übernommen. Wir bilden aus um zu übernehmen, erklärte uns der Geschäftsführer Frank Kögel.

An die Politik gewannt, kritisierte der Unternehmer die Vielzahl der Reglementierungen die den deutschen Mittelstand lähmen.
MdL Höhne erinnerte daran, das unter F D P und C D U jedes Gesetz eine Befristung bekam. Hiervon hat sich Rot Grün leider wieder verabschiedet.
Für die F D P Mitglieder war es ein interesanter Einblick in die Führungsmöglichkeiten und Chancen eines Unternehmens.
Wir bedanken uns für das Gespräch.

Wilhelm Ober-Sundermeyer.

Erster Stammtisch Hahnenkamp

Stammtischtreffen von interessierten Bürgern und Mitgliedern der F D P

Erstes Treffen zum F D P Stammtisch des Stadtverbandes Bad Oeynhausen

In geselliger Runde des F D P Stadtverbandes,  trafen sich Mitglieder und Gäste, zum Meinungsaustausch.
In geselliger Runde des F D P Stadtverbandes, trafen sich Mitglieder und Gäste, zum Meinungsaustausch.
Der F D P Vorstand lädt alle Mitglieder und interessierte Bürger zum Stammtisch ein. Er ist einmal im Monat geplant. In Ferienzeiten nur bei sehr dringenden Themen oder zu
Veranstaltungen.
Es wird über die Presse und über unserer Homepage eingeladen.Um Sie zeitnah zu informiereren, bitte ich so weit nicht vorhanden, um die Bereitstellung ihrer E Mail Adresse.

Bis bald.
Der Vorstand der F D P
Ihr
Wilhelm Ober-Sundermeyer

F D PDeichlückenschluss in Werste

F D P Antrag zum Deichlückenschluss in Werste. Die F D P im Rat der Stadt, beantragt die Wiederaufnahme der Planung zur Fertigstellung des Deichlückenschlusses. Ferner beantragen wir bei der Planung

F D P Antrag zum Deichlückenschluss in Werste.

Die F D P im Rat der Stadt, beantragt die Wiederaufnahme der Planung zur Fertigstellung des Deichlückenschlusses. Ferner beantragen wir bei der Planung keine Absenkung der Höhe des Deiches, Deichkrone.
Mit Der Umsetzung der Maßnahme ist unverzüglich zu beginnen.

Begründung:
Wetterereignisse, wie das erwartete Jahrhunderthochwasser, sind nicht im vorraus zu berechnen.Deshalb muss mit derSchließung der Deichlücke sofort begonnen werden.Werste und Gohfeld, so wie übrige Stadtteile von Bad Oeynhausen, kennen Hochwasser und Überflutungen. Sie haben ein Anrecht auf den bestmöglichen Schutz vor Starkregenereignissen.
Die von den verantwortlichen Planer der Stadt abgelehnten Deichlückenschluss widersprechen wir. Die Begründung hält keiner Überprüfung statt. Weder die vorhandenen Regenrückhaltebecken, noch die sogenannten Biotope, sind in der Lage Starkregenfälle, wie sie zu erwarten sind, aufzuhalten.
Die Vorhersagen der Wetterdienste weisen auf zunehmenden Klimawandel hin.
Es ist mit wärmeren Sommermonaten mit verbundenen Starkregenfälle zu rechnen. Bei gleicher Jahresregenmenge.
Die Starkregen in unterschiedlichen Teilen Deutschland, zeigen uns die Notwendigkeit einer Schadensbegrenzung in Bad Oeynhausen an.
Die F D P möchte nicht für Nachlässigkeiten des Rates verantwortliche gemacht werden. Wir sind es den Bürgern schuldig, sie vor absehbaren Schaden zu bewahren. Deshalb bitten wir um Unterstützun des Rates.
Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Ober-Sundermeyer
F D P Stadtverband
RatsmitgliedNeue Meldung.

F D P lehnt weitere Gutachten zur Planung eines Hallenbades ab. Hallenbadplabefürwo

F D P : Wir brauchen dringend ein Kombibad.

Mitglieder der F D P Fraktion besuchten das Kombibad in Senden. <br />
Sie waren begeistert von den vielfachen Möglichkeiten zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit eines Allwetterbades. rannähernr n Möglichkeiten undB
Mitglieder der F D P Fraktion besuchten das Kombibad in Senden.

Sie waren begeistert von den vielfachen Möglichkeiten zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit eines Allwetterbades. rannähernr n Möglichkeiten undB
Wenn nicht jetzt, wann dann.<br />
Wilhelm Ober-Sundermeyer meint:<br />
Das Rehmer Hallenbad entspricht nicht mehr den Anforderungen eines Sport- und Familienbades.  Die niedrigen Zinsen sollten zum Bau eines Hallenbades genutzt werden.
Wenn nicht jetzt, wann dann.

Wilhelm Ober-Sundermeyer meint:

Das Rehmer Hallenbad entspricht nicht mehr den Anforderungen eines Sport- und Familienbades. Die niedrigen Zinsen sollten zum Bau eines Hallenbades genutzt werden.
Unser Hallenbad ist überaltert, eine Energieschleuder  und reparaturanfällig.
Unser Hallenbad ist überaltert, eine Energieschleuder und reparaturanfällig.
Die F D P setzt sich mit Nachdruck für den Bau eines Hallenbades, in Kombination mit dem Sielbad, ein. Das vorhandene Hallenbad ist überaltert und nur durch größere Reparaturen in Betrieb zu halten.
Die Wärmedämmung der Glasscheiben und die Isolierung der Außenwände entspricht nicht den heutigen Anforderungen und Möglichkeiten. Neben den hohen Energieverlusten ist mit weiteren Reparaturen am Gebäude und der Technik zu rechnen.
Zum Gesundheitsstandort und der Anwerbung von Gewerbe- und Industrieunternehmen, gehört ein Umfeld mit attraktiven Freizeitangeboten. Da wirkt solch ein Hallenbad abstoßend.
Die Stadt benötigt ein preiwertes, der Zeit angepasstes Sport- und Therapiebad, für alle Altersgruppen.
Die F D P beantragt die Aufstellung eines Finanzierungsplanes, zur Bereitstellung zinsgünstiger Gelder, zum Bau eines Kombibades.

Radschnellweg

F D P lehnt jetzige Planung zum Radwegschnellweg ab.

Die F D P hält die Planung eines Radschnellweges, zwischen Bad Oeynhausen und Löhne, zur Zeit für nicht möglich.
Erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der A 30, so wie der Ermittlung der Verkehrsströme, kann ein Rückbau der Kanal- Mindener Straße geplant und beschlossen werden.
Bei der Planung und dessen Umsetzung zum Bau der A 30, sind große bauliche Fehler entstanden. Dieses gilt es, durch übereiltes Handeln, in Zukunft zu verhindern. Deshalb lehnen wir eine voreilige Luftplanung zum Radschellweg ab.

Wir halten es für sinnvoller, die Planung und Ausführung eines gesamten Radwegenetzes, nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der A 30, in die Gesamtplanung des Umbaues der Kanal - Mindenerstraße einzubinden.

Da der Termin zur Freigabe der A 30 in den kommenden zwei Jahren nicht zu erwarten ist, bitten wir die frei werdenden Mittel für den Unterhalt und Ausbau der Schülerradwege und der Schülerbeförderung zu verwenden.

Ihre F D P im Rat der Stadt
Wilhelm Ober-Sundermeyer

Parkraumbewirtschaftung und kein Ende

F D P hält an " kostenloser Parkraumnutzung" fest.

Freies Parken verlängert den Aufenthalt in unserer  Stadt.
Freies Parken verlängert den Aufenthalt in unserer Stadt.
Die F D P befürwortet die " kostenlose Parkraumbewirtschaftung" für zwei Stunden, in unseren Parkhäusern!
Freies Parken, an Sonn- und Feiertagen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Die sogenannte Brötchentaste, gebührenfreies Parken für 30 Minuten in den Parkhäusern, ist nicht zufriedenstellend.

Begründung:
Bad Oeynhausen hat eine Sonderfunktion. Auf ihrem Höhepunkt als "Kurstadt", mit ihren vielen Kurgästen in Privatunterkünften und kleinen Pensionen, wollte man den Park - und Suchverkehr von Kraftfahrzeugen einschränken. Dieses war aus damaliger Sicht,nur überParkhäuser möglich. Man stelle sich mal vor, die Parkhäuser würden geschlossen?

Die Absicht einer Erhebung von Gebühren, an Sonn- und Feiertagen, widerspricht unseren Bemühungen einer Belebung unserer Stadt.
Wir befürworten " freies Parken" für die ersten zwei Stunden.
Es fehlt ein Parkraumbewirtschaftungskonzept für unsere Stadt, unter Berücksichtigung der Parkmöglichkeiten in den vorhandenen Parkhäusern.

Zweibettzimmer für alle Patienten!

Bad Oeynhauser Krankenhaus hat Anrecht auf Sonderstellung

“Das Wichtigste sind die Menschen“. Dieses sind die Worte des scheidenden Geschäftsführ des H D Z, aus einem Interview der NW vom 27.März 2015.

Der Mensch im Mittelpunkt, müssen die Bemühungen in allen Fragen des Gesundheitswesens sein.
In  einer Stadt, die mit ihren Kliniken von der ' Weißen Industrie' lebt, ist ein Krankenhaus,  mit einer gut organisierten Notfallstation, unerlässlich.
In einer Stadt, die mit ihren Kliniken von der ' Weißen Industrie' lebt, ist ein Krankenhaus, mit einer gut organisierten Notfallstation, unerlässlich.

Auf Grund der sehr guten ärztlichen Versorgung in unserem Krankenhaus, der Nähe zu den Kliniken und der steigenden Alterspyramide, kommt es nach unserer Erfahrung zum Bettenmangel. Das führt zu Umplanungen und zu vorzeitigen Entlassungen der Patienten. Dieses wiederum belastet Patienten und Pflegepersonal.

Ein weiteres Übel sind die immer noch anzutreffenden Dreibettzimmer, mit den Nasszellen auf der anderen Seite des Flures. Dieses ist in heutiger Zeit unmöglich! Die Begründung der Notwendigkeit zum Erhalt der Dreibettzimmer, sind eine Alibifunktion. Sie dienen einer zusätzlichen Geldeinnahme und widersprechen der Gleichbehandlung unserer Bürger. Namhafte Kranhäuser verzichten auf Dreibettzimmer für Kassenpatienten und haben trotzdem ein gutes Betriebsergebnis.
Ein bescheidenes Krankenhaus im Schatten des H D Z.    Im fehlt die Sonderdarstellung, die ihm am Gesundheitsstandort Bad Oeynhausen, mit seinen Hervorragenden Kliniken zusteht.
Ein bescheidenes Krankenhaus im Schatten des H D Z. Im fehlt die Sonderdarstellung, die ihm am Gesundheitsstandort Bad Oeynhausen, mit seinen Hervorragenden Kliniken zusteht.

Auf Grund der hohen Auslastung, der Nähe zum H D Z und dem weit über die Grenzen bekannten Gesundheitsstandortes
unserer Stadt, bedarf unser Krankenhaus eine „ Sonder-darstellung“.
Die Stadt ist verpflichtet, jährlich über 500 000 Euro in die Krankenhausumlage zu zahlen.
Sie hat aber kein Mitspracherecht bei den Mühlenkreiskliniken. Das ist nicht hinnehmbar.
Wir wünschen und beantragen, eine bessere finanzielle Unterstützung für dringend notwendige Investitionen, in unser Krankenhaus und den Kliniken. Die Abschaffung der Dreibettzimmerer und die Behebung der aufgezeigten Mängel.

Wir hoffen, dass unsere Überlegungen, bei weiteren Planungen berücksichtigt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Wilhelm Ober-Sundermeyer


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